Intimrasur
Zum Rasurprogramm vieler Menschen gehört auch die Intimrasur fest dazu. Wildwuchs, wie er in den 80iger Jahren noch in Mode war, ist heute oft verpöhnt. Wer sich nicht der kompletten Behaarung entledigen will, der stutzt sich den Bereich zumindest ansehnlich zurecht. Speziell im Sommer, wenn die Badesaison los geht möchte sich kaum jemand der Peinlichkeit aussetzten, dass es unter dem knappen Höschen wild hervor sprießt.
Techniken zur Rasur gibt es viele und nich alle sind gleichermaßen geeignet. Manche versuchen es mit einem elektrischen Rasierapparat, allerdings ist die Rasur damit schwierig, denn viele Areale sind schwer zugänglich und darüber hinaus aufgrund der dünnen Hautbeschaffenheit sehr empfindlich. Gezielteres Vorgehen ermöglicht da eine Nassrasur. Doch auch die birgt Risiken, denn speziell in der Zone, in der das Bein aufhört und die Intimzone anfängt, gibt es Beckenknochen und Hautfalten, die zu einer echten Herausforderung werden können und damit steigt die Gefahr, sich zu schneiden. Hinzu kommt das Problem der schlechten Sicht, denn es bedarf schon einiger geschickter Verrenkungen, um die Zone zumindest halbwegs einsehen zu können. Spiegel können da hilfreiche Begleiter sein. Dann sollte sich für ein Motiv entschieden werden, ob komplette Haarentfernung, den klassischen Rallye-Streifen oder verspielte Herzchen, ein fortgeschritteneres Motiv.
Wer sich allein nicht ran traut, sollte entweder den Partner ran lassen oder in ein darauf spezialisiertes Kosmetikstudio gehen. Egal für welche Variante der Intimrasur sich letztendlich entschieden wird, im Anschluss sollte auf jeden Fall die Haut gut mit Creme, einem kühlenden Gel oder Puder gepflegt werden. Wichtig dabei ist zu beachten, dass die Produkte keine Parfumöle enthalten und extra zur Pflege des Intimbereichs ausgewiesen sind. Damit wird Hautirritationen am Besten vorgebeugt. So kann der Sommer kommen.