Pornos
Pornographie gibt es bereits seit mehreren tausend Jahren. Zu Beginn waren in den „Pornos“ lediglich junge Mädchen zu sehen, die sich innerhalb von einigen Minuten auszogen und gymnastische Übungen machten. Im Jahre 1908 wurde dann der Pornofilm einstweilen als „Illegal“ bezeichnet. In den frühen 70er Jahren kamen dann etliche Filme in die Kinos, die den Pornofilm in seiner weiteren Entwicklungen prägten. Zu diesen Filmen zählten etwa „Der letzte Tango in Paris“ oder „Die 120 Tage von Sodom“. Zwischen 1967 und 1980 kam eine Reihe von Sexfilmen auf den Markt. Nicht weniger als 313 Sexfilme wurden in dieser Zeit uraufgeführt. Zu der bekanntesten Reihe zählt bis heut „Der Schulmädchen-Report“. Im Laufe der Zeit wurden Pornos immer „härter“ und gingen zum Teil auch ins Masochistische.
In vielen Pornofilmen sieht man bei einem Pornofilm keinerlei Verhütung. Stattdessen zieht der männliche Darsteller zumeist sein Glied aus der Scheide und spritzt sein Sperma auf den Körper oder ins Gesicht der Frau. In der Realität sollte auf diese „Verhütungsmethode“ nicht gesetzt werden, da bereits vor dem Samenerguss sogenannte „Lusttropfen“ gebildet werden. Zu Beginn musste man sich die Teile meist aus der Videothek leihen, was teilweise für großes Aufsehen sorgte, wenn man von einem Bekannten oder Verwandten dabei gesichtet wurde. Heutzutage ist es sehr einfach an Pornofilme heranzukommen. Inzwischen gibt es eine Menge an Webseiten, die kostenlose Pornofilme zeigen. Dabei ist es nicht einmal nötig, sein Alter zu beweisen. Meist genügt ein Klick auf „Enter“, um zum Inhalt der jeweiligen Seite zu kommen.